Moët & Chandon
Moët & Chandon Nectar Impérial Rosé Luminous Night
Nectar Impérial Rosé in der Luminous-Ausgabe: Das Etikett leuchtet, sobald es dunkel wird. Drin steckt Moëts süsseste Rosé-Cuvée mit 45 g/l Dosage. Pinot Noir dominiert, dazu Erdbeere, Himbeere, Granatapfel und ein Hauch Minze. Für die Party gemacht, nicht fürs Menü.
Was in der Flasche steckt
Moët hat den Nectar Impérial Rosé für den Abend gebaut: intensiv, fruchtig, süffig. Die Cuvée besteht aus 45 bis 55% Pinot Noir, 35 bis 45% Meunier und 5 bis 10% Chardonnay. Bei Pinot Noir und Meunier fließen je 10% Rotwein mit ein – daher die kräftige Farbe. 20 bis 30% Reserveweine sorgen dafür, dass der Stil Jahr für Jahr gleich bleibt. Die Dosage liegt bei 45 g/l, von Moët als «Dry» bezeichnet. Zum Vergleich: Ein Brut hat rund 9 g/l.
So schmeckt er
Im Glas Korallenrot mit rosegoldenen Reflexen. In der Nase reife rote Früchte: Erdbeere, Himbeere, Granatapfel. Dahinter süsse Gewürze wie Vanille und brauner Zucker, dazu ein Hauch frische Minze. Am Gaumen cremig und dicht, aber mit genug Säure, dass die Süsse nicht klebt. Im Abgang eine frische Note von Blutorange.
Die leuchtende Flasche
Die Luminous-Ausgabe hat ein Etikett mit eingebauter Beleuchtung. Auf Knopfdruck leuchtet die Flasche – gedacht für Bars, Clubs und Tischreservierungen. Im Hellen sieht man wenig davon. Der Effekt kommt erst, wenn das Licht runtergedimmt ist.
Passt zu
- Thurgauer Erdbeeren mit Meringue und Rahm – die Beerenfrucht im Glas trifft die Beeren auf dem Teller (vegetarisch)
- Sushi und Sashimi mit Lachs und Thunfisch – die Restsuesse fängt Wasabi und Sojasauce ab
- Entenbrust mit Orangensauce – Blutorange im Abgang, Orange auf dem Teller
Serviervorschlag
Gut gekühlt bei 6 bis 8 Grad, in einem bauchigen Weissweinglas statt in der schmalen Flöte. Drei Stunden in den Kühlschrank. Wer will, gießt ihn auf drei Eiswürfel – die Dosage trägt das problemlos. Trinkreif heute, lagerfähig 2 bis 4 Jahre.
Wann er passt – und wann nicht
Ja: Geburtstag, Cocktailstunde, Party mit Show-Effekt, Dessert. Nein: klassisches Menü oder eleganter Empfang. Dafür nimmst du besser den Brut Impérial oder den Rosé Impérial.
In welchem Format?
| 75cl Standard | 79 CHF – für 4-6 Personen |
| 150cl Magnum | 182 CHF – für 8-10 Personen, der grössere Auftritt |
Weiterführende Informationen
| Land/Region | Frankreich, Champagne, Épernay |
| Klassifikation | Champagne AOC, Rosé |
| Cuvée | 45-55% Pinot Noir, 35-45% Meunier, 5-10% Chardonnay |
| Rotwein-Anteil | je 10% bei Pinot Noir und Meunier |
| Reserveweine | 20-30% |
| Dosage | 45 g/L («Dry») |
| Alkoholgehalt | 12% |
| Besonderheit | Luminous-Etikett mit Beleuchtung |
| Füllmenge | 75cl oder 150cl Magnum |
| Kellerei | Moët & Chandon, Épernay (gegründet 1743) |
Häufige Fragen
Wie süss ist der Nectar Impérial Rosé?
Die Dosage beträgt 45 g/l. Damit liegt er weit über einem Brut (rund 9 g/l) und schmeckt deutlich süsser. Moët nennt den Stil «Dry».
Was ist der Unterschied zum Rosé Impérial?
Der Rosé Impérial ist ein klassischer Brut mit rund 9 g/l – trocken, fürs Essen. Der Nectar Impérial Rosé hat 45 g/l, ist fruchtsüsser und auf Apéro, Dessert und Party ausgelegt.
Was ist der Unterschied zum Ice Impérial Rosé?
Der Ice Impérial Rosé ist ausdrücklich für Eiswürfel gemacht und noch eine Spur süsser konzipiert. Der Nectar Impérial Rosé funktioniert pur genauso gut wie auf Eis.
Wie lange ist er haltbar?
Trinkreif heute, lagerfähig 2 bis 4 Jahre. Er lebt von der Frucht, nicht von der Reife – also lieber früh trinken.
Über das Champagnerhaus – Moët & Chandon, Épernay
Moët & Chandon wurde 1743 von Claude Moët in Épernay gegründet und ist heute der meistverkaufte Champagner der Welt. Unter der Stadt liegen 28 Kilometer Kellertunnels – das grösste unterirdische Kellernetz der Champagne. Das Haus gehört zur LVMH-Gruppe, zusammen mit Ruinart, Veuve Clicquot, Krug und Dom Pérignon. Kellermeister ist Benoît Gouez. Die Nectar-Linie ist Moëts fruchtsüsse Antwort auf Apéro und Nightlife.