Terlan

Lagrein Rosé Tradition DOC 2025 Kellerei Terlan - 75cl

Preis: SFr. 18.50

Rosé aus Lagrein, der dunklen Südtiroler Sorte. Leuchtendes Rosarot mit lachsfarbenen Reflexen. Himbeere, Erdbeere, ein Hauch Amarenakirsche. Saftig und weich, mit frischer Säure. Bis zu sieben Monate auf der Feinhefe.

Lagrein als Rosé

Lagrein liefert normalerweise dunkle, kräftige Rotweine. Als Rosé zeigt die Sorte eine andere Seite: klare Beerenfrucht, Saftigkeit und eine Säure, die nicht spitz wird.

Sieben Monate Feinhefe

Bei perfekter Reife lesen die Winzer selektiv von Hand. Im Keller gärt der Most langsam im Edelstahl. Danach verbringt der Wein bis zu sieben Monate auf der Feinhefe. Das gibt ihm Textur und den harmonischen Charakter.

So schmeckt er

Intensive, leuchtende rosarote Farbe mit lachsfarbenen Reflexen. In der Nase Himbeere, Erdbeere und ein Hauch Amarenakirsche. Am Gaumen saftig und weich, mit harmonischer Balance zwischen Frische und fruchtiger Säure. Trinkreif bis 2029.

Passt zu

Apéro, Fischknusperli, Poulet, Thai-Curry, Gemüse vom Grill

Serviervorschlag

Bei 14 bis 16 Grad servieren, also nicht eiskalt. Bei dieser Temperatur zeigt sich die Beerenfrucht am besten.

Weiterführende Informationen zum Produkt

Land Italien
Region Südtirol
Klassifikation Südtirol DOC
Rebsorte Lagrein
Ausbau Bis zu 7 Monate auf der Feinhefe
Alkoholgehalt 13.5%
Füllmenge 75cl
Weingut Kellerei Terlan, Südtirol

Häufige Fragen

Warum ist der Rosé so farbintensiv?

Weil Lagrein von Natur aus sehr viel Farbe hat. Schon kurzer Schalenkontakt ergibt ein kräftiges Rosarot. Das sagt nichts über die Schwere aus – der Wein bleibt frisch.

Was bringen sieben Monate Feinhefe?

Für einen Rosé ist das viel. Die Hefe gibt Textur und Substanz. Der Wein wirkt dadurch runder und begleitet auch kräftigere Gerichte.

Ist das ein Sommerwein?

Auch. Aber mit dieser Struktur funktioniert er das ganze Jahr zum Essen, besonders zu asiatischen Gerichten und Geflügel.

Über das Weingut – Kellerei Terlan, Südtirol

1893 gegründet

Die Kellereigenossenschaft Terlan entstand 1893. Ein genossenschaftlicher Zusammenschluss war damals eine echte Neuerung. Der Terlaner Wein hat das kleine Dorf unter Weinfreunden weltweit bekannt gemacht.

Quarzporphyr als Grundlage

Das Grundgestein ist vulkanischen Ursprungs, mit hohem Quarzanteil und leicht saurem pH-Wert. Karge, sandig-lehmige Böden, geringe Erträge, langlebige und mineralische Weine.

Alpen und Mittelmeer

Die Gipfel schirmen Südtirol im Norden ab, aus dem Süden kommen mediterrane Einflüsse. Kühle Fallwinde sorgen für grosse Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht.

Zeit als Prinzip

Jeder Wein bekommt die Zeit, die er braucht. Die Raritätenweine reifen über ein Jahrzehnt auf der Feinhefe im Stahlfass, bevor sie in die Flasche kommen.